Angststörungen

Wie ich Ihnen mit Hypnose helfen kann

Leiden Sie unter

Dann kann eine Hypnosetherapie hilfreich sein.

Kennen Sie dieses Gefühl?

S ie wachen mit Herzrasen auf und es ist unmöglich aufzustehen, weil Ihnen schwindlig ist?
Vielleicht spüren Sie innere Anspannung im gesamten Körper und permanente Unruhe und wissen gar nicht, warum das so ist?
Gefühle wie Druck auf der Brust, Kloß im Hals, Atemnot, beschleunigter Puls, Zittern, Beine wie „Pudding“ das Gefühl gleich umzufallen, Hitze im Kopf, Sie finden keine Ruhe in der Nacht, Durchfall, Übelkeit bis hin zu Panikattacken können Ausdruck von Angststörungen sein.
Manchmal beziehen sich die quälenden Angstgedanken auch auf die Familie, wie Kinder oder Partner, dass ihnen Schlimmes widerfährt oder dass sie sterben könnten. Sich ständig Sorgen machen, darüber, was alles passieren könnte. Herausforderungen im privaten wie auch im beruflichen Bereich nicht mehr
zu schaffen, Angst vor Krankheit, bis hin zur Angst vor der Angst können Hinweise auf eine Angststörung geben.
Die Angst tritt oft ohne konkreten Grund auf oder sie ist auf konkrete Situationen beschränkt. Kennen Sie
das, Bereiche des sozialen und beruflichen Lebens werden mehr und mehr zur Herausforderung?
Vielleicht beginnen Sie bestimmte angstbesetzte Situationen zu vermeiden?
Es wird zum Beispiel
unmöglich, einkaufen zu gehen, Auto zu fahren, Veranstaltungen mit vielen Menschen zu besuchen, mit
dem Fahrstuhl zu fahren oder Sie können die Wohnung nicht mehr verlassen vor Angst. Arztbesuche
werden gemieden.
Ebenso ist es oft für Angehörige, Mitmenschen oder Arbeitskollegen sehr schwierig zu verstehen, warum
Sie so sind, beziehungsweise, warum Sie es nicht ändern können. Dies führt zu weiteren Konflikten und
Ausgrenzungen.
Ihre Gedanken kreisen um die Angst und Sie können sie nicht abwählen. Es ist wie in einem Hamsterrad.
Wussten Sie, dass ca. 15% Menschen in Deutschland (12 Mio. Menschen) an einer
behandlungsbedürftigen Angststörung leiden?

Angststörungen durch Hypnose bekämpfen (Foto: GERGERdigital / beeboys - stock.adobe.com)

Ursachen von Angststörungen

D ie Ursachen können vielfältig sein. Deshalb ist es in jedem Fall wichtig, vorab ein organisches Leiden von einem Arzt abklären zu lassen. Dauerhafter Stress zum Beispiel durch starke seelische Belastungen kann zu andauernden Angstzuständen
oder Panikattacken führen. Traumatische Erfahrungen, wie Unfälle, Krieg, Missbrauch usw. können dauerhafte Ängste auslösen. Alkohol- und Drogenmissbrauch, einige Medikamente, Störungen der Schilddrüsenfunktion, sowohl eine Über- oder Unterfunktion, organische Herzerkrankungen, wie zum Beispiel Angina pectoris oder Erkrankungen des Gehirns ( selten) können Angstzustände begünstigen.
Aus psychologischer Sicht gibt es unterschiedliche Ansätze, welche das Entstehen von Angststörungen versuchen zu erklären. Menschen mit Angststörungen haben es nicht ausreichend lernen können von Kindheit an, mit normaler Angst und Konfliktsituationen umzugehen. Manchmal gab es Erfahrungen im Leben, welche stark angstbesetzt waren, vielleicht sogar traumatisch und in späteren ähnlichen
Lebenssituationen triggern sie die damals erlebten Gefühle der Hilflosigkeit, des Ausgeliefertseins und die Angst an. Obwohl aktuell keine reale Gefahr besteht.
Aus neurobiologische Sicht hingegen geht man davon aus, dass das vegetative
Nervensystem bei Angstpatienten instabiler ist als bei gesunden Menschen und deshalb besonders schnell und heftig aufReize reagiert.

Ihre Angststörung besiegen

Die Hypnosetherapie hat sich in der Behandlung von Angststörungen bewährt. Sie ist effektiv und gilt als Kurzzeit-Therapie. Ca. 4 -6 Sitzungen sind bei den meisten Klienten nur notwendig. Wir arbeiten ursachenorientiert und nutzen die eigenen Ressourcen zur Veränderung.
Angststörungen können chronisch werden, deshalb ist es wichtig, sich umgehend Hilfe zu suchen. Die entspannende Wirkung der Hypnose hat die Kraft, mit Hilfe des Unterbewusstseins, diese Konditionierung der Angst aufzulösen. Ziel ist es, mit der Hypnosetherapie, den Auslöser der Angststörung, zu finden. Wir können Lebenserfahrungen, welche im Unterbewusstsein gut verpackt sind und in Zusammenhang mit der Angststörung stehen, ausfindig machen und auflösen.
Die Vergangenheit können wir natürlich nicht verändern, aber wir können diese Erfahrung in einen anderen Kontext stellen. Die Angst ist ein für uns Menschen lebenswichtiger Mechanismus. Es geht in der Therapie darum, wieder einen normaler Umgang mit der Angst herzustellen, um jegliches Vermeidungsverhalten beenden zu können. Ich erlebe immer wieder, wie sich auf natürliche Weise, in Situationen, welche vorher gemieden wurden oder äußerst bedrohlich erfahren wurden, Veränderungen ganz von selbst einstellen.
Ein bewegendes Beispiel aus meiner Praxis:
Eine Klientin erlitt beim Autofahren einen Schlaganfall. Sie überstand den Schlaganfall recht gut, aber mied seitdem das Autofahren. Sobald sie allein im Auto saß, erlebte sie wie damals die Warnzeichen des Schlaganfalls, wieder verbunden mit der Todesangst. Sie war aber auf das Autofahren beruflich angewiesen. Nur mit Hilfe von Arbeitskollegen war der Weg zur Arbeit möglich. Nach einer Hypnosesitzung setzte sie sich selbst ins Auto und fuhr ein Stück, sogar zum Unfallort. Erst als sie dort ankam, bemerkte sie, dass sie wie selbstverständlich Auto gefahren war, ohne Angst. Seit dem fährt sie bedenkenlos Auto. Das Wundervolle daran ist, Sie können Ihr selbstbestimmtes Leben wieder genießen, sich frei und unabhängig zu fühlen.
Wenn Sie sich angesprochen fühlen und bereit für Veränderung, dann freue ich mich von Ihnen zu hören.

Ablauf bis zur ersten Hypnosesitzung

ICH NEHME MIR FÜR SIE UND IHR ANLIEGEN GANZ INDIVIDUELL ZEIT

1. Termin vereinbaren

Während ich in einer Sitzung bin, sprechen Sie mir gern auf den Anrufbeantworter

2. Annamnesebogen ausfüllen

Bitte sorgfältig ausfüllen, den Annamnesebogen finden Sie auch hier.

3. Ausführliches Erstgespräch

Bei dem ersten Termin besprechen wir ausführlich den Annamnesebogen.

4. erste Sitzung

Ausgehend von unserem ausführlichen Gespräch, erfahren Sie ihre erste Sitzung.